11.
Tag: Bam - Geisterstadt in der Wüste
- Startort: Kerman
- Route über: Bam
- Zielort: Kerman
- Besichtigungen: das historische Bam, Sheherazade-Garten, Wakil Basar
- Fahrstrecke: 406 km
Kerman - Geschichte und Daten
Kerman liegt auf 1755m Höhe und wurde wahrscheinlich
von Ardeshir I. gegründet. Bis zum Jahr 1048 war Kerman
der Stammsitz der Buyiden und blieb außer einer Plünderung
im Jahr 1187 durch die Turkmenen von Zerstörung verschont.
Erst im 18 Jh. begann der Niedergang der Stadt, nachdem
Afghanen und die Heere des Nadir Shah marodierend durch
die Stadt zogen. Gegen Ende des 18 Jh. wurde die Stadt von
Agha Mohammad Khan völlig zerstört, der dabei
angeblich etwa 40.000 Einwohner abschlachten, blenden oder
versklaven lies. Im 19 Jh. setzte durch die Teppichherstellung
ein neuerlicher Aufschwung ein.
Die Nacht im Hotelzimmer war recht angenehm. Ich hatte
zwar auch nicht besser geschlafen als in der Koje im Bus,
aber allein die morgentliche Dusche war's schon wert. Über
Nacht war auch die Wäsche getrocknet und wenn auch
ungebügelt und verknittert, so eine frisch gewaschene
Hose und Hemd ist doch angenehm.
Ein Kühlschrank ohne Strom
Nach dem Frühstück,
gleich in aller Frühe besuchten wir einen antiken Kühlschrank.
Kaum zu glauben, aber das Gebäude war tatsächlich
ein Kühlschrank, aber ohne Strom, in dem das ganze
Jahr Eis gelagert werden konnte und das in der Wüste.
Die Menschen zu früher Zeit waren ausgesprochen einfallsreich.
Wie erzeugt man Kälte bei bis zu 45° im Schatten
und ohne Strom? Ganze einfach, wenn man die Naturgesetze
nutzt. Im Winter wurde Eis aus den Bergen geholt und im
Turm gelagert. Unterhalb des Turmes liegt ein flaches Wasserbasin.
Bekanntlich erzeugt verdunstendes Wasser Kälte und
genau den Effekt nutzen die Baumeister. Durch geschickt
angelegte Belüftungskanäle wurde Luft über
das Wasser geleitet, das dabei so stark abkühlt, daß
es ausreichte das Eis über einen langen Zeitraum zu
lagern. Faszinierend! Etwas außerhalb der Stadtmitte
führen wir zum Steinernen Berg, ein achteckiges Bauwerk
das eigentlich Gonbad-e Djabaliyeh heißt. Es ist ganz
aus Bruchstein gebaut und setzt sich aus drei Architekturelementen
zusammen. Das Alter und die Funktion des Bauwerks kann nicht
festgestellt werden. Möglicherweise handelt es sich
aber um ein seldjukisches Grabmal, weil es neben einem moslemischen
Friedhof liegt. Oder es stammt aus sassanidischer Zeit,
weil es nicht nach Mekka ausgerichtet ist und im Volk als
zoroastrischer Kuppelbau bezeichnet wird.
Beim Grab des Ordensgründers der Sufi
Wir fuhren weiter nach Mahan, das auf etwa 2.000 m Höhe
liegt und im 10 Jh. schon bessere Zeiten gesehen hatte.
Wir besuchten das Mausoleum von Shah Nematollah Vali, der
hier im Alter von 100 Jahren 1431 gestorben ist. Er war
der Begründer des Sufiordens, Sufimeister und berühmter
Gelehrter. Das Zentrum der Anlage bildet die blaugrün
geflieste Kuppel, die auf einem mit Kufi-Schrift verziertem
Ring sitzt. Das Innere des Mausoleums ist mit zarten floralen
Wandmalereien aus dem 15. Jh. verziert. Der Hauptunterschied
zwischen einer normalen Moschee und denen der Sufis liegt
darin, daß die Innenhöfe nicht gepflastert, sondern
immer als Garten angelegt sind. In den Gärten ist man
durch die umgebenden Bauten von der lärmenden Umgebung
abgeschirmt, mitten in der hektischen Stadt herrscht so
ein ausgesprochen entspannendes Klima.
Windtürme
Um von dem wunderschönen
Innenhöfen ein gutes Photo machen zu können, bin
ich eine Treppe in einem der Gebäude nach oben gestiegen.
Anstatt aber einen Blick auf die Gärten zu bekommen,
sah ich das Gelände rund um die Moschee. Dort entdeckte
ich ein paar Windtürme, die typisch für das Land
sind. Windtürme oder Badgirs sind die Klimaanlage der
alten Zeit. Durch die senkrechten Schlitze im oberen Teil
kann der Wind blasen. Der wird durch ein ausgeklügeltes
Schachtsystem nach unten geführt, wobei sich die Luft
abkühlt. Oft streicht der Wind über ein flaches
Wasserbecken, das durch die Verdunstung zusätzliche
Kühlung verschafft. Im Prinzip sind Windtürme
eine geniale Konstruktion für heiße Gegenden,
da sie keinen Strom verbrauchen und wesentlich angenehmeres
Raumklima erzeugen als moderne Klimaanlagen.
Das Büro des Obersufi
Auf meinem Weg zurück kam mir ein alter Mann entgegen,
der mich sofort freundlich begrüßte. Er war der
Vorsteher der Moschee, der Obersufi. Er zeigte mir, ohne
daß ich ihn dazu aufforderte, stolz sein Büro,
das ich fotographieren sollte. Sein Schreibtisch war höchstens
40 cm hoch und zum Arbeiten saß er auf einem Kissen.
Das Bild von Khomeini fehlte genauso wenig wie das Telefon.
Aber weil ich zur Gruppe zurück mußte verabschiedete
ich mich gleich wieder, obwohl ich mich gerne noch mit ihm
unterhalten hätte.
Bam - die Geisterstadt
Ein seltsames Tal
Durch die Randzonen der Wüste ging es auf die Fahrt
in Richtung der Grenze nach Pakistan. Bereits kurz hinter
Kerman führte die Straße durch ein seltsames
Tal. Es wuchs kein Baum, keine Sträucher, ja nicht
einmal die übliche Wüstenvegetation war vorhanden.
Wohin man auch schaute, man sah nur Sand und Geröll.
Reiner, unser Reseleiter hatte die passende Erklärung
für die eigenartige Landschaft parat. Es handle sich
hier um ein ausgetrocknetes Flußtal, erklärte
er, aber das war schwer vorstellbar, denn die Breite des
Tales war einfach zu groß um das zu glauben. In der
Nähe einer verfallenen Burg, die auf einem Hügel
gebaut war, machten wir Halt. Wir stiegen aus und konnten
uns davon überzeugen, daß Reiner recht hatte.
Tatsächlich war die ganze Gegend durch Wasser ausgespült.
Es mußten riesige Wassermengen sein, die hier in der
Regenzeit durchströmen. Durch besondere Umstände
fliest das Wasser hier nicht in einem Flußbett, wie
man das gewohnt ist, sondern verteilt sich über das
ganze Tal, in vielen kleinen und kleinsten Bächen,
ähnlich dem Delta eines großen Flusses. Zum Schutz
vor Unterspülung durch die Wassermengen sind rund um
die Telegraphen- und Strommasten aus Felsbrocken Ringmauern
gebaut, die etwa 20m Durchmesser und ca. 50 cm Höhe
haben. In der Trockenheit die bei unserem Besuch herrschte
kann man sich am bizarren Aussehen des Tales erfreuen, wenn
es aber heftig regnet ist es durchaus ratsam, sich in höher
gelegenes Gebiet zurückzuziehen, da dann alles inklusive
der Straße überschwemmt wird. Auf unserem weiteren
Weg kamen wir an einigen alten Karawansereien vorbei, die
alle auf kleinen Hügeln zum Schutz vor dem Wasser gebaut
waren. Im Laufe der Zeit sind die Lehmmauern trotzdem durch
den Regen zerfallen.
Hinter den Mauern des alten Bam
Bei der Ankunft an der auf 1.000 m Höhe gelegenen
alten Stadt kann man noch nicht viel erkennen. Wir standen
vor einer großen Stadtmauer, die uns den Blick auf
die Gebäude verwehrte. Nur der Burgfried ist von außerhalb
der Mauer zu erkennen, welche die etwa 450 x 550m große
Stadt umschließt. Durch das südliche Stadttor,
das wie früher als Einlaßkontrolle fungierte,
betraten wir die Stadt.
Der erste Blick war atemberaubend.
Da war tatsächlich eine komplette Stadt hinter den
Mauern, mit allem was dazugehört. Breite und schmale
Straßen, Wohnhäuser, Moscheen und so weiter.
Die ersten Bauten, Teile der Stadtmauer und des Castells
in Bam stammen aus dem 3.-4. Jahrhundert. Der größere
Teil wurde unter den Safawiden im 16. und 17. Jahrhundert
gebaut. 1794 kam Lotfollah Khan aus der Zand-Dynastie auf
der Flucht vor Agha Mohamed Qajar in die Stadt und fand
dort eine Zuflucht. Die Bevölkerung mußte schwere
Repressalien ertragen und schließlich wurde Lotfollah
Khan hingerichtet. Angeblich wollte daraufhin niemand mehr
in der alten Stadt wohnen. Das neue Bam beherbergt heute
etwas 120.000 Einwohner. Zur Zeit wird versucht, die Stadt
zu restaurieren, was aber sicher noch einige Zeit dauern
wird, wenn man die große Anzahl der Gebäude bedenkt.
Sicher sind auch die Geldmittel nicht im Überfluß
vorhanden und so kann man nur hoffen, daß die Arbeiten
wenigstens so schnell vorangehen, um das was jetzt vorhanden
ist zumindest zu erhalten.
Anmerkung: durch mehrere Erdbeben am 26. Dezember 2003 und im Juli 2004 wurden große Teile der alten Stadt zerstört. Allein bei dem Beben im Dezember kamen nach Angaben der Nachrichtenagentur IRNA fast 30.000 Menschen ums Leben.
Auf dem Weg zur Zittadelle
Auf einer breiten Straße,
vorbei am ehemaligen Basar und einer Tekiyeh, einer ummauerten
Hofanlage mit Sitznischen entlang der Wände, in der
früher die Passionsspiele zu Ehren des Martyriums von
Imam Hossein veranstaltet wurden, marschierten wir auf dem
Burgfried zu. Hier ist unübersehbar schon viel getan
worden. Die durch Regen verwaschenen Mauern wurden wieder
mit Lehm verfüllt und man hat den Eindruck, die Bewohner
der Stadt sind nur kurz mal wegegangen. Kurz bevor es hiaufgeht
zur Burg kommt man an dem meiner Meinung nach am schönsten
wiederhergestellten Gebäude der Stadt vorbei. Im ersten
Moment konnten wir nicht feststellen, welchem Zweck das
Haus in der Mitte des von schön verzierten Fasaden
umgebenen Innenhofes hatte. Wir gingen hinunter und begutachteten
das vieeckige Gebäude. Aus den aufgestellten Hinweisschildern
erfuhren wir den Sinn. Es war der Zugang zu den Stallungen
der Zitadelle. In der Mitte des Platzes der von den Ställen
eingeschlossen ist, steht ein kleines Gebäude, in dem
eine Rampe hinunter führt. Das war die Tränke,
in der es angenehm kühl war. Dann ging es weiter, den
Hügel hinauf, vorbei an der Windmühle und am Wohnhaus
des Kommandanten und dem des Gouverneurs bis zum höchsten
Punkt der Stadt. Von dieser Terasse aus hatten wir einen
wunderbaren Rundblick über das ganze Tal. Jetzt sahen
wir auch die großen Dattelpalmen-, Zitrus- und Orangenwälder,
aus denen angeblich die besten Früchte Persiens kommen
sollen. Gut zu erkennen war jetzt auch der Verlauf des Flussen,
der das Tal bei jeder Flut veränderte. Der beste Beweis
dafür ist eine alte Brücke, die zum großteil
schon nicht mehr vorhanden war.
Damit war der offizielle
Teil der Führung beendet und wir machten uns alleine
auf Entdeckungstour. Gut, daß der Turm der Zitadelle
von allen Plätzen der Stadt sichtbar war, sonst hätten
wir uns in den verwinkelten Gassen der Stadt sicher verlaufen.
Die Häuser befinden sind schon in einem arg bedauernswerten
Zustand, der durch jeden Regenguß noch verschlimmert
wird. Die Häuser wurden allesamt aus Lehmziegel gebaut,
die, wenn sie nicht ständig gepflegt werden im Laufe
der Zeit durch das Wasser aufgelöst werden. Wir fanden
eine zerfallende Moschee und als wir um eine Ecke bogen
sahen wir drei Männer die in reiner Handarbeit die
Mauern mit Lehm beschmierten. Sie erklärten uns, daß
dies die beste Methode sein, die Gebäude wieder aufzubauen.
Mit einem Betonmischer hergestellter Lehmschlamm sei nicht
so gut zu verarbeiten, meinten sie, sie müßten
den Lehm in den Fingern spüren um die richtige Konsistenz
zu erreichen. Da haben sie sicher recht, aber auf diese
Weise lassen sich auf keinen Fall die Mengen herstellen,
die zur Rettung der Stadt benötigt werden. Auf unserem
weiteren Weg fanden wir in einigen Häusern alte verfallene
Einrichtungsgegenstände und Scherben der ehemaligen
Bewohner. Obwohl es sehr heiß war und die Sonne erbarmungslos
brannte, war es zwischen den Häusern recht angenehm.
Die Leute wußten früher schon wie sie zu bauen
hatten.
Blumenoase mitten in der Öde
Nach reichlich Besichtigungszeit und Mittagessen im Lokal
gegenüber der Ruinen verliesen wir die Stadt um machten
uns auf den Rückweg nach Kerman. Wir hatten etwa zweidrittel
des Weges hinter uns, als wir von der Hauptstraße
abbogen und nach kurzer Zeit an einem großen Parkplatz
hielten. Angeblich sollte hier ein wunderschöner Garten
zu besichtigen sein. Was wir sahen war nur Wüste und
eine lange, ziemlich unansehliche Mauer. Eigentlich wollte
Rainer hier garnicht herfahren, aber wir wollten und waren
ersteinmal sehr enttäuscht. Aber jetzt waren wir schon
mal da und wollten den Garten auch sehen. Die Überraschung
war groß, als wir durch den kleinen Eingang den Shazdeh-garten
betraten. Vor uns breitete sich ein wunderschöner Park
aus, an dessen anderen Ende ein wenig erhöht ein kleiner
Palast lag. Links und rechts eines kleinen Wasserlaufs,
der durch Kaskaden und Springbrunnen unterbrochen wurde,
blühten alle möglichen Arten von Blumen und wuchsen
herrlich grüne Bäume. Es war ein seltsames Gefühl,
mitten in der unfreundlichen Wüste eine Oase blühenden
Lebens. Nicht nur Pflanzen, auf viele Vögel fanden
im Park eine Heimat. Wir schlenderten an dem Bächlein
entlang und nahmen auf der Terasse des kleinen Palastes
platz. Wir bestellten Tee und genossen den wunderbaren Ausblick.
Wo aber kam das Wasser her? Die Lösung war ganz einfach,
natürlich aus den Bergen. Aber die konnte man vom Garten
aus kaum sehen und wir konnten auch keinen Zulauf zum Garten
entdecken. Tatsächlich wird der Garten unterirdisch
mit Schmelzwasser aus den schneebedeckten Bergen versorgt.
Ein enormer Aufwand, wenn man bedenkt, daß zur Bauzeit
noch keine Maschinen zu Verfügung standen. Wer aus
der Wüste hierher kam mußte in früher Zeit
völlig überwältigt gewesen sein.
Im Basar-e Wakil in Kerman
Zurück in Kerman machten wir Halt am Basar-e Wakil.
In dem aus safawidischer Zeit stammenden und zum großteil
mit Ziegelgewölben überdachten Basar sind unter
vielem anderen ausgesprochen schöne Schmuckläden
zu finden. Die Gelegenheit wollten wir nutzen. Im Schaufenster
eines der Läden fand ich einige schöne Gegenstände
und wir gingen hinein. Ich kaufte einen Anhänger aus
Jade, in den die Namen der zwölf Imame eingeritzt sind
und noch ein paar andere Mitbringsel. Gabi wollte einen
schönen Ring kaufen, aber der Händler hatte keinen
in der passenden Größe. Also verliesen wir den
Laden und schlenderten weiter durch den Basar. Einige Zeit
später tippte uns einer auf die Schulter und als wir
uns umdrehten, trauten wir unseren Augen nicht. Es war der
Basari von vorhin und er hatte ein paar von den Ringen dabei
und meinte, jetzt wäre sicher die richtige Größe
darunter. Stimmte, einer paßte nun genau und Gabi
kauft den Ring. Erstaunlich, wie geschäftstüchtig
die Leute sind, sowas würde einem Verkäufer bei
uns nicht im Traum einfallen. Trotzdem wirkte er nicht aufdringlich,
ebenso wie die in den anderen Läden, die uns ihre Waren
präsentierten und dann aber nicht unfreundlich wurden,
wenn wir nichts kauften.
Das Badehaus Gandj Ali Khan-Hammam
An der Südseite des Basars besuchten wir das Badehaus
Gandj Ali Khan-Hammam. Es stammt ebenfalls aus der safawidischen
Zeit und ist nun als Museum zu besichtigen. In den wunderschönen
mmit Kacheln ausgeschmückten Kuppelräumen wurden
Badeszenen mit Wachsfiguren nachgestellt. Man kann sich
einen guten Eindruck machen, wie es damals zugegangen sein
könnte. Besonders schön fand ich einige Fliesen,
auf denen Frauen in historischen, den damals üblichen
Trachten dargestellt sind. Trotz des Alters haben die Fliesen
nichts von ihrer Leuchtkraft und Buntheit verloren. Bei
den Restaurierungsarbeiten hatten die Restaurateure enorme
Probleme, zum einen die alten Farbtöne wieder originalgetreu
nachzubilden, zum anderen die Haltbarkeit der Fliesen so
gut hinzubekommen.
Im Teehaus
Zum Abschluß des Tages genehmigten wir uns eine
Tasse Tee in einem traditionellen Teehaus. Eigentlich war
es früher einmal der Kaltbereich eines Bades, das sich
wegen der schönen Wandverzierungen aber als Teehaus
bestens eignet.Daneben, im Warmbereich des ehemaligen Bades
war ein Restaurant untergebracht. Der servierte Tee war
extrem heiß und einer der anwesenden Gäste machte
uns vor was man dagegen tun kann. Man nehme die Untertasse
in die eine Hand und das Teeglas am obersten Rand in die
andere. Dann schüttet man den Tee in die Untertasse
und schlürft ihn genüsslich daraus. Ganz einfach
...
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